Verbandskasten - ein Lebensretter
(djd/pt). Die Deutschen fahren wieder vermehrt mit dem eigenen Pkw in den Urlaub
- ein Trend, der bereits im vergangenen Jahr zu beobachten war und an dem sich
wohl auch in der diesjährigen Ferienzeit nicht allzu viel ändern dürfte.
Doch was passiert, wenn doch was passiert und die Reisenden im Urlaub in einen
Verkehrsunfall verwickelt werden? Dann stellt sich häufig heraus,
dass bei den Ferienvorbereitungen ein entscheidendes Detail vernachlässigt wurde:
der Verbandkasten.
Bereits seit 1970 muss er in jedem Fahrzeug mitgeführt werden und gehört neben
Hightech und Airbag zur grundlegenden Sicherheitsausstattung. Doch die Realität
sieht leider gänzlich anders aus: In Deutschland nehmen ca. 44,4 Millionen Fahrzeuge
am Straßenverkehr teil und erschreckende 50 Prozent davon führen
entweder gar keinen oder einen bereits abgelaufenen Verbandkasten
mit. Wer nun denkt, dass die Nichtbeachtung der Haltbarkeit von Erste-Hilfe-Materialien
doch bestenfalls ein Kavaliersdelikt sei, der verkennt die Dramatik, die im
Falle eines Verkehrsunfalls entstehen kann.
Ein unbrauchbarer Wundschnellverband etwa vermag genau jene
entscheidenden Sekunden kosten, die zur rettenden Versorgung eines Verletzten
notwendig gewesen wären. Nicht umsonst sind seit 1989 sterile Wundschnellverbände
oder Pflaster mit einem Verfallsdatum gekennzeichnet und müssen
nach fünf Jahren ausgetauscht werden. Die einfachste und schnellste Lösung,
um auch unter diesen Gesichtspunkten entspannt in den Urlaub zu fahren, ist
natürlich die Anschaffung eines frischen Verbandkastens, wie er vom deutschen
Marktführer Hartmann angeboten wird.
Ein praktisches Modulsystem und hilfreiche Abbildungen erleichtern
dem (meist selbst unter Schock stehenden) Erste-Hilfe-Leistenden die schnelle
Orientierung. Und natürlich ist der chic aussehende eisblaue Kasten bruchsicher
und temperaturbeständig von -25 bis +90 Grad Celsius. Den potenziellen Lebensretter
bekommt man zu einem Preis von zehn bis 13 Euro in Verbrauchermärkten, im Kfz-Zubehörhandel
und in der Apotheke.
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| Bild: djd /Paul Hartmann AG |
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